Du hast West Coast Swing (WCS) vielleicht schon mal in einem Video gesehen: Es sieht unglaublich lässig aus und die Tanzenden bewegen sich passend zu musikalischen Elementen oder Textpassagen der Songs, die du eigentlich aus dem Radio oder deiner Playlist kennst. Das soll alles improvisiert sein? 😳
West Coast Swing ist das „Schweizer Taschenmesser“ unter den Paartänzen. Er entstand ursprünglich aus dem Lindy Hop, hat sich aber über die Jahrzehnte ständig weiterentwickelt. Im Gegensatz zu klassischen Tänzen ist WCS an kein festes Genre gebunden.
Das bedeutet für dich: Du tanzt zu Pop, R&B, Hip-Hop, Blues oder Akustik-Covern. Wenn ein Song einen Viervierteltakt hat, kannst du West Coast Swing dazu tanzen!
Es sind vor allem die Freiheit und die moderne Philosophie, die WCS so einzigartig machen:
Gut zu wissen: West Coast Swing ist ein "Social Dance". Das heißt, man wechselt auf Partys (und auch auf Workshops) ständig die Partner*innen. Du lernst also nicht nur tanzen, sondern knüpfst sofort Kontakte zu einer tollen Community.
Das Beste am WCS? Du brauchst kein jahrelanges Training, um Spaß zu haben. Die Basics sind logisch aufgebaut. Sobald du das Prinzip von Verbindung und Rhythmus verstanden hast, öffnet sich eine völlig neue Welt der Kreativität.
Da du schon hier auf der Seite bist, hast du den ersten Schritt bereits getan. Jetzt geht es vom Lesen ins Machen!
Bereit für deinen ersten "Sugar Push"?
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